Die top 7 Streitthemen während den Hochzeitsvorbereitungen und wie man sie vermeidet

Die top 7 Streitthemen während den Hochzeitsvorbereitungen und wie man sie vermeidet

Streit während den Hochzeitsvorbereitungen? Das muss nicht sein! Lesen Sie hier wie das geht.

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Der Stress der Hochzeitsvorbereitungen ruft oft Streit hervor – Foto:Falk Fotografie

Die Hochzeitsplanung steht, doch die Stimmung des Brautpaares ist am Boden … Während den Hochzeitsvorbereitungen kann es oft zu Meinungsverschiedenheiten kommen und somit auch zum Streit. Damit Sie sich weiterhin auf den schönsten Tag in Ihrem Leben freuen können, zeigen wir Ihnen die  top 7 Streitthemen und wie Sie diese vermeiden können.

So eine Hochzeit selbst zu organisieren ist nicht gerade einfach! Schließlich muss man den Spagat zwischen Planung, Job, Freizeit und Familie schaffen. Und genau das sorgt bei vielen Brautpaaren für erhöhtes Stresspotential. Dazu kommen dann auch noch Meinungsverschiedenheiten und die miese Stimmung ist vorprogrammiert. Wer genau das vermeiden möchte, der sollte nun aufmerksam lesen:

1. Die Eltern mischen sich zu sehr in die Hochzeitsvorbereitungen ein: Natürlich freut sich auch die ganze Familie auf die baldige Eheschließung, dennoch kann es schnell zur Belastung für das Brautpaar werden, wenn sich Eltern zu sehr in die Vorbereitungen einmischen und dabei sehr dominant sind. Wer den Eltern nicht auf den Schlips treten möchte, lässt den Unmut meist beim eigenen Partner aus. Sprechen Sie daher zusammen mit Ihrem Partner Ihre Wünsche offen aus und verteilen Sie die Aufgaben!

2. Der Bräutigam hält sich aus fast allen Entscheidungen raus: Natürlich blühen Frauen in Sachen Hochzeitsvorbereitungen auf, doch das soll nicht heißen, dass diese die gesamte Planung alleine beschreiten möchte. Männer sollten ihr Interesse zeigen, Entscheidungen treffen und die Meinung kundtun. Bräute sollten sich daher vielleicht etwas zurücknehmen und den Zukünftigen zur Mitentscheidung bitten. Gemeinsam macht es gleich viel mehr Spaß.

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3. Das Geld ist knapp: Das liebe Geld gehört ebenso zu den häufigsten Streitthemen in einer Beziehung. Stellen Sie daher vor den Hochzeitsvorbereitungen eine genaue Kostenaufstellung auf und gehen Sie strikt danach vor. Fragen Sie in Ihrer Familie, wer was beisteuert und kalkulieren Sie mit dem was Sie bereits haben! Wer Geld sparen möchte, der sollte DIY in Betracht ziehen.

4. Die Gästeliste zusammenstellen: Wenn das Geld knapp ist, kann man natürlich nicht jeden einladen. Stellen Sie daher zusammen eine Gästeliste zusammen – nur mit den wichtigsten Menschen in Ihrem Leben. Dabei müssen auch Abstriche gemacht werden, was wiederum für Unmut sorgen kann. Jeder der Partner sollte bereit sein auf einen Gast zu verzichten.

5. Gereizte Stimmung während der Vorbereitung: Stress macht sich während den Hochzeitsvorbereitungen breit. Kein Wunder, schließlich soll man beim Job und in der Familie ebenfalls 100 Prozent geben. Lassen Sie aber diesen Unmut nicht an Ihrem Partner aus. Sprechen Sie Ihre Wünsche offen aus und bitten Sie um bessere Unterstützung.

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Nehmen Sie sich Zeit zu zweit - Foto: Bell Studio - Esther & Gabe

6. Wenig Zeit zu Zweit: Bei den ganzen Planungen und dem Job kommt meist die gemeinsame Zeit zu kurz. Gönnen Sie sich daher ein Wochenende nur für sich. Etwa ein Wellness-Wochenende, wo Sie beide wieder Energie tanken können. Die romantische Zeit zu Zweit wird beiden gut tun.

7. Faire Aufgabenverteilung: Damit nicht nur die Bräute die ganze Planung in die Hände nehmen und der Bräutigam sich aus der Affäre ziehen kann, verteilen Sie die Aufgaben der Hochzeitsvorbereitungen. Somit kommt es nicht zur einseitigen Belastung in der Beziehung und beide haben gleich viel in die Hochzeit investiert.

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