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Nach der Hochzeit: Nachwuchsplanung

Foto: (c) Mamazelle

Die Hochzeit stellt für die meisten Menschen wohl einen der glücklichsten Augenblicke im ganzen Leben dar. Sowohl für Braut als auch für den Gatten beginnt ein neuer Lebensabschnitt, in dessen Konsequenz sich viele dazu entschließen, gemeinsam ein neues Leben in die Welt zu setzen und Nachwuchs zu bekommen. Damit es nicht zum Wettlauf mit der Zeit wird, sollte sich das glückliche Paar rechtzeitig um eine passende Wohnung mit extra Kinderzimmer kümmern.

Den Wohnraum vergrößern

Am entspannendsten für alle Beteiligten wäre es doch, wenn bereits zu Beginn der Schwangerschaft eine neue Bleibe gefunden wäre, in der das Neugeborene später von klein auf heranwachsen, sprechen und laufen lernen kann, damit der Zeit, in der sich die Entbindung ankündigt, ganz ohne Stress begegnet werden kann. Lässt die gegenwärtige Wohnsituation die Einrichtung eines Kinderzimmers nicht zu, dann sollte man aktiv werden und Ausschau nach Immobilienangeboten halten. Zeitungsannoncen oder Anzeigen in Institutionen oder im Supermarkt geben einen annehmbaren Überblick, stellen aber immer nur eine kleine Auswahl des tatsächlichen Angebots dar. Die meisten Wohnungen sind sicherlich im Internet zu finden, schließlich steht jenes Medium heutzutage an erster Stelle, wenn es etwas zu kaufen, verkaufen oder mieten gibt. Das Immobilienportal immowelt.at wartet mit einer ganzen Reihe an Inseraten auf, die sich anhand einzelner Suchkriterien filtern und sortieren lassen. Dank ausführlicher Informationen und Bildern gleicht der Klick auf ein Objekt fast schon einem virtuellen Rundgang, sodass nicht immer ein Besichtigungstermin nötig ist, wenn es zu entscheiden gilt, ob die jeweilige Wohnung in Frage kommt oder nicht.

Ein Kinderzimmer einrichten

Ist die Immobilie gefunden, dann geht es langsam aber sicher an die Herrichtung des Kinderzimmers. Sollte es noch mehrere Monate dauern, bis der “neue Mitbewohner” das Licht der Welt erblickt, kann die Räumlichkeit vorübergehend auch anderweitig genutzt werden, damit das Zimmer nicht monatelang leer steht. Der eigentlichen Gestaltung sind natürlich keinerlei Grenzen gesetzt, wobei von Seiten der Eltern natürlich gerne auf bewährte Farben und Muster zurückgegriffen wird. Ein zartes Rosa oder ein himmlisches Blau an den Wänden sorgt für eine kindgerechte Atmosphäre, ein weicher Teppich und das typische Mobiliar aus Bettchen, Wickeltisch, Spielwiese und Co. dürfen natürlich nicht fehlen.

Dem Kind ein eigenes kleines Reich bieten

Mit der individuellen Einrichtung kann man gut und gerne noch warten, schließlich verbringt das Baby zumeist die ersten Wochen und Monate im Schlafzimmer der Eltern, bis es schließlich durchschläft und die nächtlichen Ruhestörungen ein Ende haben. War ein eigenes Kinderzimmer früher ein Luxus, ist es heute – auch aufgrund einer geringeren Geburtenrate – nahezu normal, dem Kind einen eigenen Bereich zuzugestehen, den es spätestens nach ein paar Jahren erst so richtig zu schätzen wissen wird.

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